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Stand der Bearbeitung: 1.2.2004

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Zweite Initiative zum Berliner Bankenskandal, Teil 1
(Zweite Initiative zum Berliner Bankenskandal, Teil 2 - Quellen
Mail von buerger-gegen-bankenskandal@web.de inklusive
Schreiben an die verantwortlichen Generalstaatsanwälte Dr. Hans Jürgen Karge und Dieter Neumann sowie an die Oberstaatsanwälte Dr. Claus-Peter Wulff und Dr. Bernhard Brocher vom 19.3.2004 sowie weitere Schreiben an die Präsidenten des Landgerichts und des Verfassungsgerichtshofs Peter-Joachim von Drenkmann und Dr. Helge Sodan, vom 16.03.04 sowie den Präsidenten des Rechnungshofs, Dr. Harms vom 10.03.04 sowie diesbezügliche Presseerklärung
Affäre um das Tempodrom - Quellen )


Anzeige im Tagesspiegel Nr. 18376 vom 1. Februar 2004, S. 5



Bürgerinnen und Bürger von Berlin

Kliniken, Kitas und Schwimmbäder werden geschlossen, Schulen vergammeln und Schulbücher werden nicht mehr bezahlt, Universitäts- und Kulturetats werden unverantwortlich zusammengestrichen, Arbeitsplätze weiter abgebaut

Der Bankenskandal geht uns alle an!

Offener Brief an
den Regierenden Bürgermeister und
den Senat von Berlin,
die Mitglieder des Abgeordnetenhauses,
die Berliner Bundestagsabgeordneten,
die Bezirksbürgermeister und
die Staatsanwaltschaft


Berlin, den 6. Januar 2004

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister,

wir, die Unterzeichner dieses Schreibens, nehmen die vor wenigen Tagen dem Senator für Inneres übergebenen 37.000 Unterschriften Berliner Bürger zur Einleitung eines Volksbegehrens auf der Grundlage des "Gesetzes über Volksbegehren, Volksentscheid und Volksinitiative" vom 11. Juni 1997 zum Anlass, Sie noch einmal mit großem Nachdruck darauf hinzuweisen, dass eine unverzügliche Aufklärung und Lösung der Krise um die Bankgesellschaft Berin dringend geboten ist.

Solange der "größte Finanzskandal der Nachkriegsgeschichte" (Der Tagesspiegel) und "die schwerste Krise seit Bestehen der Bankenaufsicht" (FAZ) wie eine Dunstglocke über der Stadt liegt, wird Berlin keine Zukunft haben. Denn immer klarer wird, dass ein weitverzweigtes Kartell aus Unfähigkeit, Verantwortungslosigkeit und Korruption und zunehmend auch aus Vertuschung und Verschleierung unsere Stadt lähmt und ihre Zukunftsfähigkeit verbaut.

Dabei beunruhigt uns nicht nur, dass "Größenwahn, Mangel an Überblick und auch kriminelles Handeln zum Desaster der Bankgesellschaft geführt" (Finanzsenator Thilo Sarrazin) und damit zu einem erheblichem Maß zur Pleite des Landes Berlin beigetragen hat, sondern, dass ganz offensichlich bei der Aufklärung und Lösung der Probleme alle demokratischen Kontrollinstanzen in Wirtschaft und Politik versagt haben. Auf vielfältige Weise wird Bürgern dieses Landes mitgeteilt, dass das Fehlverhalten nicht strafbar sei und es keine andere Möglichkeit geben soll, als die Risiken dieser Bank auf das Land Berlin zu verlagern. In der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation bewirkt dies Ohnmacht, Resignation und den Verlust an Vertrauen in die politische Führung des Landes.

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister, wir sehen die Zukunft und die mühsam nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaute Demokratie der Stadt ernsthaft bedroht.

Es mss unverzüglich ein wirklicher Neuanfang zur Überwindung der Bankenpleite, der dramatischen Haushaltssituation und zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit unserer Demokratie in Berlin gemacht werden.

...

Vordergündig sind es vor allem die enormen Schulden und Risikoabschirmungen, die dem Bürger und Steuerzahler aus dem bisherigen Desaster und den fortwährenden Manipulationen auch des jetzigen Managements aufgebürdet werden:

1,75 Milliarden Euro hat das Land Berlin, das heißt der Steuerzahler, bereits als Kapitalnachschuss aufgebracht, um die Bankgesellschaft 2002 kurzfristig vor der Pleite zu retten.

6,4 Milliarden Euro muss das Land über 25 Jahre - das sind 300 Millionen Euro jährlich - aufbringen, um die Risiken aus den kriminellen Immobiliengeschäften der Bankgesellschaft Berlin zu decken.

21,6 Milliarden Euro hat der Senat von Berlin selbst für die weitere Risikoabdeckung des Missmanagements und der korrupten Geschäftspraktiken für die nächsten 20 Jahre angesetzt. Die Summe, die im Antrag an den EU-Wettbewerbskommissar Monti genannt wird, liegt sogar bei mindestens 35 Milliarden Euro. Das ist eine Größenordnung, die fast das Doppelte des Landeshaushalts von Berlin ausmacht. Besonders verwerflich ist nun, dass das "neue" alte Management der Bankgesellschaft auch weiterhin den Bürgern Berlins und den Parlamentariern vorgaukelt, die Entwicklung der Bankgesellschaft sei auf einem guten Sanierungsweg: Wie in der Vergangenheit werden nicht die wahren Entwicklungsdaten zur Grundlage der Entscheidungen gemacht. Wie schlecht es um die Berliner Wirtschaft steht, zeigt der "Zweite Fortschrittsbericht wirtschaftswissenschaftlicher Institute im Auftrag der Bundesregierung (DIW-Wochenbericht vom 29.11.2003):

"Deutlich schlechter als in den neuen Bundesländern verläuft seit geraumer Zeit die Wirtschaftsentwicklung in Berlin... Aktuell gibt es keine Anzeichen dafür, dass der schleichende Niedergang der Berliner Wirtschaft zum Stillstand kommt. Vielmehr ist im nächsten Jahr mit einem weiteren Rückgang der Wirtschaftsleistung zu rechnen - das ist vor allem deshalb zu erwarten, weil das Land wegen seiner desolaten Finanzlage zu Gebührenerhöhungen und insbesondere zu Einsparungen im Landeshaushalt gezwungen ist, die direkt und über Multiplikatoreffekte die regionale Nachfrage nach Gütern stark dämpfen."

Finanzsenator Sarrazin selbst beschreibt die Situation noch dramatischer: "Berlin ist pleite." "Im Vergleich zu Berlin ist der Staatshaushalt von Argentinien solide finanziert." (STERN vom 12.06.2003). Mehr noch als über die finanziellen Machenschaften und persönlichen Bereicherungen der Verantwortlichen in der Bankgesellschaft Berlin sind wir über das Versagen aller demokratischen Kontrollinstanzen in der Wirtschaft und in der Politik der Stadt besorgt:

Die Vorstände und das Management der Banken-Holding und der Tochterbanken haben völlig versagt. Der Verdacht, dass sie auch kriminell gehandelt ahben, liegt angesichts der mehr als 120 Ermittlungsverfahren wegen Bilanzfälschung, Untreue, Anlagebetrug, Beihilfe zur Steuerhinterziehung und ähnlicher Straftaten auf der Hand.

Voll verantwortlich für das Desaster sind aber auch die Aufsichtsräte der Bankgesellschaft Berlin und ihrer Tochtergesellschaften, die letztlich alle Machenschaften der Vorstände und des Managements kannten und abgesegnet haben. Das Dramatische ist nun, dass es sich ausnahmslos um relevante Vertreter der deutschen Wirtschaft, des Senats von Berlin, der Gewerkschaften und der Personalräte handelt. Die schwer erkämpfte Paritätische Mitbestimmung ist dabei ebenfalls ad absurdum geführt worden.

Eine besonders dubiose Rolle spielen die im im Auftrag der Bankgesellschaft Berlin tätigen Wirtschaftsprüfungsunternehmen. Sie haben in der Regel nur Teilbereiche geprüft, um dann in ihren Kernaussagen die manipulativen und korrupten Geschäftspraktiken der Vorstände und des Mangements insgesamt zu decken. Sie haben dabei über Jahre hinweg phantastisch abkassiert.

Völlig versagt hat auch die Bankenaufsicht in Gestalt des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen, jetzt Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Anstatt die wahren Verantwortlichen in Vorstand, Management und Aufsichtsrat der Bankgesellschaft Berlin in die Pflicht zu nehmen, wurde versucht, die gesamte Schulden- und Risikolast der Bankenpleite auf das Land Berlin und die Steuerzahler Berlins und die gesamte Bundesrepublik Deutschland abzuwälzen. Es war die Bankenaufsicht , die nach Aussagen zahlreicher Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin die Parlamentarier geradezu erpresst hat, das Risikoabschirmungsgesetz zu beschließen, mit dem die ganzen Schulden und Risiken des Bankenskandals vom Land Berlin übernommen wurden, obwohl viele Rechtsexperten eine solche Risikoübernahme sogar für verfassungswidrig halten!

Das Versagen der politischen Kontrollinstanzen in der Stadt ist das eigentliche große Debakel unserer jungen Demokratie. So hat der Senat von Berlin in Gestalt zahlreicher Senatoren und Senatorinnen von CDU und SPD in allen Kontrollorganen der Bankgesellschaft, insbesondere im Aufsichtsrat als Mehrheitsaktionär, immer einen maßgeblichen Einfluss ausüben können und müssen, - bis heute - aber nicht wahrgenommen.

Das Abgeordnetenhaus von Berlin und seine Parlamentarier sind ganz offensichtlich überfordert, einer solch komplexen und korrupten Problematik Herr zu werden. Wenn selbst in den Parlamentarischen Untersuchungsausschüssen den Vertretern des Volkes, dem Souverän der parlamentarischen Demokratie, die Zeugen die Aussagen verweigern können, die Vorstände der Bankgesellschaft Berlin auch heute noch ihre Bediensteten zur Aussageverweigerung "vergattern" dürfen - dann ist die parlamentarische Kontrolle eine Farce. Die Abgeordneten wurden permanent und werden auch weiterhin belogen und betrogen. Hier wird die Grundsubstanz unserer parlamentarischen Demokratie, nämlich Offenheit und Transparenz, durch ein Kartell von Verantwortungslosen und Vertuschern systematisch zerstört.

Und am Ende der Kontrollkette scheint auch noch die Justiz zu versagen. Während die Staatsanwaltschaft bis September 2003 nun endlich nach fast dreijähriger Tätigkeit zwei der "Schlüsselfiguren der Bankenaffäre" (Der Tagesspiegel) - die Herren Wienhold und Neuling - ehemalige Geschäftsführer der CDU und CDU-Bundestagsabgeordnete sowie Gesellschafter und Geschäftsführer des berüchtigten Aubis-Firmenkonsortiums vor Gericht bringt, beschließt die 19. Kammer beim Landgericht Berlin am 28.10.2003 die Aufschiebung der Hauptverhandlung mit der lapidaren Begründung, das Gericht müsse ältere Verfahren vorziehen. Wienhold und Neuling erhalten ihre Personalausweise und die Kaution von 950.000 Euro zurück, bei dem geschätzten ergaunerten Vermögen von zig Millionen Euro ein kleines Zubrot für die Reise auf die Antillen oder nach Südamerika.

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister, vor diesem Hintergrund unterstützen wir nachdrücklich das beantragte Volksbegehren, das wir als letztes demokratisches Mittel der Berliner Bürgerschaft ansehen, doch noch zu einer soliden und transparenten Haushaltswirtschaft des Landes Berlin hinzuführen sowie die Zukunft der Demokratie für die nachfolgenden Generationen in der Stadt langfristig zu erhalten. Wir werden jedenfalls alles politisch und juristisch Notwendige tun, um den Bürgern Berlins die Möglichkeit zu verschaffen, sich entscheiden zu können, welchen Weg die Politik der Stadt in Sachen Bankenkrise und Funktionsfähigkeit unserer Demokratie nehmen soll. Wir fügen Ihnen ein 5-Punkte-Programm bei, das die wichtigsten Maßnahmen darlegt, die jetzt unverzüglich zu ergreifen sind. Weiterhin erhalten Sie 10 Handlungsthesen des "Wissenschaftlichen Arbeitskreises zur Bankgesellschaft Berlin". Es enthält juristisch fundierte Angaben zur Überwindung der Bankenkrise in Berlin.

Wir erlauben uns, dieses Schreiben allen
Fraktionsvorsitzenden der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien sowie
dem Senator für Finanzen, Dr. Thilo Sarrazin,
dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Harald Wolf,
dem Senator für Inneres, Dr. Erhardt Körting,
der Justizsenatorin, Karin Schubert,
den Mitgliedern des "Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der Vorgänge um die Bankgesellschaft Berlin, die Landesbank Berlin und des Umgangs mit Parteispenden" sowie
dem Wettbewerbskommissar der EU-Kommission, Mario Monti
und
dem Bundesminister der Finanzen, Hans Eichel,
zur Kenntnis zu bringen.

5-Punkte-Programm "Bankgesellschafts-Skandal: Was ist zu tun?"

der Unterzeichner des Schreibens an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, vom 6.1.2004

1. Unverzügliche Entflechtung der Bankenholding auf der Grundlage neutraler Expertisen - von bislang nicht als Berater und Prüfer involvierten Personen und Prüfungsbüros. Neuaufbau der gesunden Bankteile Sparkasse, Weberbank und Investitionsbank Berlin für das Berliner Privatkundengeschäft und das Kreditgeschäft für die Berliner kleinen und mittleren Unternehmen.

2. Sofortige Trennung von allen bisher in den Manipulationsbereichen der Bankgesellschaft Berlin und ihrer Tochtergesellschaften tätigen Vorstandsmitgliedern, Managern und Aufsichtsräten, die alle versagt haben und in den alten Netzwerken verstrickt sind.

3. Rücknahme der Risikoabschirmung durch das Land Berlin - Aufhebung des die Stadt Berlin vor allem in der Zukunft ungeheuer belastenden Risikoabschirmungsgesetzes vom 16.04.2002. Neuverhandlung bzw. Rückabwicklung der auf Begünstigung, Korruption und Schrottimmobilien aufgebauten Fonds. Es gibt Fondsanleger, die lieber gestern als morgen aus den ihnen nicht bekannt gewesenen unseriösen Fonds heraus wollen - aber sie können nicht als Einzelpersonen. Die unglaublichen, letztlich das Land Berlin so belastenden Fondsbedingungen sind ein Angriff auf und eine Aushebelung der Marktwirtschaft.

4. Unverzügliche Transparenz der wirklichen Situation der Bankgesellschaft Berlin und ihrer Tochterbanken. Weitere Verschleierung, Täuschung und Vertuschung erhöhen den ohnehin katastrophalen Vertrauensverlust der Bürger in die Politik, lähmen alle Aktivitäten für eine gedeihliche Zukunftsentwicklung unserer Stadt und zerstören letzlich die Demokratie. Ein Weitermachen wie bisher untergräbt aber auch die Motivation der Mitarbeiter der Banken, das größte Kapital eines jeden Unternehmens.

5. Unverzügliche Durchführung der Gerichtsprozesse gegen die Verantwortlichen. Nach Aussagen des Vorsitzenden des ersten Parlamentarischen Untersuchungsausschusses, Klaus-Uwe Benneter, sind ungefähr 100 Ermittlungsverfahren anhängig. Die Verursacher des Desasters müssen unverzüglich strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden, um die vergiftete Atmosphäre in der Stadt zu reinigen. Das Land Berlin braucht die Rückholung wenigstens eines Teils der veruntreuten Mittel von der Verantwortlichen, die sich ja wie die Herren Wienhold und Neuling von der AUBIS-Unternehmensgruppe oder des Herrn Schoeps von der Immobilien- und Baumanagement GmbH (IBG) auf Kosten der Steuerzahler mit zig Mio. Euro bereichert haben. Außerdem muss unverzüglich ein Teil der horrenden Gehälter (monatlich ca. 20 bis 30.000 Euro) und der fast gleichhohen Pensionen von den ca. 24 Vorstandmitgliedern der Bankgesellschafts-Holding und der Tochterbanken, also von den Herren Moser, Steinriede, Rupf, Landowsky, Decken, Pawlowski und Co., zurückgefordert werden.

Beteiligen Sie sich an unserer Initiative:
c/o. Anwaltskanzlei Ahnefeldt &Kollegen
Matterhornstr. 47, 14129 Berlin, Fax: 030 / 34 09 77 54
E-Mail: kanzlei-ak@web.de

Unterzeichner des Briefes sind:
Janin Viviane Ahnefeld, Rechtsanwältin
Prof. Dr. Elmar Altvater, Politikwissenschaftler
Dr. Hartwig Berger, Hochschullehrer
Prof. Dr. Klaus Brake, Stadt- und Regionalwissenschaftler
Prof. Dr. Edmund Brandt, Rechtswissenschaftler
Judith Brandt, Publizistin
Günter Brinker, Vorstandsvorsitzender des Bundes der Steuerzahler Berlin
Prof. Dr. Jutta Brückner, Hochschullehrerin, Autorin und Regisseurin
Martin Buchholz, Kabarettist und Buchautor
Prof. Dr. Günther Bühler, Professor für Wirtschaftsmarketing
Gerd Conradt, Regisseur
Prof. Dr. jur. Albrecht Dehnhard, Verfassungsrechtler
Prof. Dr. Edmund Brandt, Rechtswissenschaftler
Angelika Domröse, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin
Dr. Cornelia Dümcke, Kultur-Ökonomin
Gerd Eckel, Architekt und Unternehmer
Sarah Eckel, Malerin und Verlegerin
Prof. Dr. Peter Eigen, Vorsitzender von Transparency International und Europäer des Jahres 2004
Prof. Dr. Eberhard von Einem, Professor für Stadt- und Regionalökonomie
Dipl.-Pol. Annegret Falter, Geschäftsführerin der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler VDW
Prof. Dr. Christian Fenner, Politikwissenschaftler
Franz Fliessbach, Betriebsingenieur
Prof. Dr. Georges Füllgraff, Ehrenvorsitzender des Berliner zentrums Public Health
Prof. Dr. Heinz-Günter Geis, Bank- und Finanzwirtschaftler
Dr. Edgar Göll, Soziologe und Zukunftsforscher
Karin Greve, Physiotherapeutin
Prof. Dr. Peter Grottian, Politikwissenschaftler
Prof. Dr. Hartmut Häußermann, Stadt- und Regionalsoziologe
Dr. Edgar Göll, Soziologe und Zukunftsforscher
Gisela Hanßen, Studienrätin
Klaus-Detlef Hanßen, Ministerialrat
Barbara Henniger, Karikaturistin
Dr. Detlef Hensche, Rechtsanwalt, ehem. Vorsitzender der IG Medien
Prof. Dr. Hansjörg Herr, Professor für supranationale Integration
Prof. Dr. Eckart Hildebrandt, Arbeitsforscher am Wissenschaftszentrum Berlin
Hermann Hildebrandt, Jurist, Staatssekretär a.D.
Helmut Horst, Studienrat
Helga hübler, Physiotherapeutin
Prof. Dr. Dieter Huhn, Professor für Innere Medizin
Dr. Renate Huhn, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Prof. Dr. Hillert Ibbeken, Professor für Geologie, ehem. Vize-Präsident der FU Berlin
Prof. Dr. Hartmut Jäckel, Politikwissenschaftler und Staatssekretär a.D.
Günter Jeschonnek, Regisseur und Autor
PD Dr. Otmar Jung, Verfassungsrechtler
Prof. Dr. Ulf Kadritzke, Professor für Arbeits- und Industriesoziologie
Christian Kamburow, Ingenieur
Annemarie Karstädt-Garrels, Studienrätin
Hans-Jürgen Karstädt, Leiter der ärztlichen Abteilung der LVA Berlin
Gisela Kayser, Kulturmanagerin
Dr. Harald Keiter, Chemiker, Regierungsdirektor
Thomas Keller, Projektentwickler
Sabine Kebir, Publizistin und Buchautorin
Prof. Dr. Hermann Klenner, Rechtswissenschaftler
Traugott Klose, Physiker
Frderieke Klose, Lehrerin
Prof. Dr. Peter Knirsch, Professor für Volkswirtschaftslehre
Thomas Korbun, Geschäftsführer
Dr. Renate Kreibich-Fischer, Psychologin
Prof. Dr. Rolf Kreibich, Institutsleiter und Zukunftsforscher
Prof. Dr. Ekkart Krippendorf, Politikwissenschaftler
Prof. Dr. Rudolph Kügler, Maler
Dr. Clementine Kügler, Kultur-Publizistin
Prof. Dr. Ralph Kürer, Diplom-Ingenieur
Jutta Lack-Strecker, Psychologin und Psychotherapeutin
Percy MacLean, Richter
Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Lindemann, Initiative Bankenskandal
Hans-Georg Lorenz, MdA, Rechtsanwalt
Volker Ludwig, Theaterleiter und Autor
Prof. Dr. Birgit Mahnkopf, Politikwissenschaftlerin und Vorsitzende der Verinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW)
Prof. Dr. Jürgen Marten, Rechtsanwalt
Dr. Anke Martiny, Publizistikwissenschaftlerin und Senatorin a.D.
Dr. Peter Meyer, Gymnasiallehrer und ehem. Vorsitzender der Enquete-Kommission "Zukunftsfähiges Berlin"
Prof. Dr. Bertram Michel, Professor für Arbeitsrecht
Dr. Roland Nolte, Physiker und Geschäftsführer
Dr. Heiko Pangritz, Diplom-Ingenieur
Dr. Reinhard Pastille, Studiendirektor
Doris Pastille, Büroleiterin
Jutta Poppinga, Studienrätin
Maro Regensburger, kaufm. Angestellte
Stefan Richter, Geschäftsführer
Hans Rieske, Rechtsanwalt und Notar
Dr. Frank Rodloff, Fachanwalt für Steuerrecht
Prof. Dr. Herwig Roggemann, Rechtswissenschaftler
Lea Rosh, Publizistin und Medienunternehmerin
Juliane Seifert, Steuerberaterin
Arnt Seifert, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht
Ingeborg Siller, Physiotherapeutin
Uwe Scharnhorst, Rechtsanwalt und Notar
Mandy Scheermesser, Sozialwissenschaftlerin
Prof. Dr. Werner Schenkel, Diplom-Ingenieur
Prof. Dr. Christoph Scherrer, Professor für Politische Wissenschaft
Prof. Dr. Jürgen Schleicher, Professor für Verfassungs- und Verwaltungsrecht
Marina Schnurre, Krebstherapeutin und Schriftstellerin
Dipl.-Ing. Jakob Schulze-Rohr, Architekt und Stadtplaner
Prof. Dr. Gesine Schwan, Politikwissenschaftlerin, Universitätspräsidentin
Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Dekan der Juristischen Fakultät der Humboldt Universität
Prof. Dr. RainerStachuletz, Professor für Betriebliche Finanz- und Investitionspolitik
Dipl.-Volkswirtin Mathilde Stanglmayr, Immobilienökonomin und Bewertungsexpertin
Dr. Karlheinz Steinmüller, Physiker und Zukunftsforscher
Angela Steinmüller, Mathematikerin und Schriftstellerin
Brigitte Stenzel, Bibliothekarin
Helmut Stenzel, Dipolm-Ingenieur
Helena Stern, Steuerberaterin
Prof. Dr. Peter Stoltzenberg, Intendant a.D. und Hochschullehrer
Hilmar Thate, Schauspieler
Dr. Matthias Teller, Diplom-Ingenieur
Evelyn Thiede, Chefsekretärin
Prof. Dr. Ludwig Thürmer, Architekt und Designer
Barbara Thürmer, Kommunikationswissenschaftlerin
Rudolph Uda, Schulleiter
Erika Uda, Lehrerin
Dr. Wolfgang Ullmann, Pfarrer und ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments
Dr. Dieter Vesper, Wirtschaftswissenschaftler
Dr. Ingeborg Vogel, Studienrätin
Prof. Dr. Klaus Wagenbach, Verleger
Prof. Dr. Peter Waller, Professor für Wirtschaftsgeographie
Brigitte Waller, Oberstudienrätin
Prof. Dr. Peter Wapnewski, Literaturwissenschaftler
Monica Wapnewski, Bildhauerin und Malerin
Dr. Peter Weber, Richter am Kammergericht i.R.
Prof. Dr. Uwe Wesel, em. Professor für Rechtsgeschichte und Zivilrecht
Katrin Witte, Sozialarbeiterin
Thomas Witte, Lehrer
Ada Witthake-Scholz, Unternehmerin und ehem. Stadträtin
Dr. Frieder Otto Wolf, Soziologe
Dr. hab. Henner Wolter, Rechtsanwalt
Gerwin Zohlen, Architekt und Publizist
V.i.D.d.P. Prof. Dr. Rolf Kreibich, Goethestr. 33c, 14163 Berlin




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