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Nederlands
Informationen zur niederländischen Sprache und Kultur
Stand der Bearbeitung: 6.10.2004
Zuletzt bearbeitet: 22.10.2004
De korenwolf in nood
Der Feldhamster in Bedrängnis
Links
Gründe für den Bestandesrückgang des Feldhamsters und anderer bedrohter Tierarten
Vergoedingen beheerspakketten
Vergütungen für Schutzmaßnahmenpakete
De korenwolf in nood
Reportage.
Aimée Kiene: Sorry korenwolf, schrijft de minister. Veerman (Landbouw) belooft beterschap bij de uitvoering van de reddingsoperatie voor de bedreigde hamstersoort. de Volkskrant, maandag 4 oktober 2004, bladzijde 2
Bijna had Das en Boom haar 54 korenwolven op transport gesteld naar Den Haag, omdat mininster Veerman de rekeningen voor het fokprogramma niet betaalt.
...
Vierenvijftig kooien staan op een rij in de kelder van Vereniging Das en Boom, pal naast de afdeling voor aangereden dassen. De korenwolven worden hier gefokt, in een inmiddels vier jaar durende poging het hamsterras voor uitsterven in Nederland te behoeden.
...
De minister is gebonden aan Europese regelgeving om de habitat (leefomgeving) van de korenwolf in stand te houden, zodat het beest niet uitsterft...
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In de kelder van Das en Boom legt Dirkmaat uit hoe het fokken van korenwolven in zijn werk gaat. Elk koppeltje hamsters krijgt een persoonlijke begeleider. Die houdt de cyclus van het vrouwtje in de gaten en stopt een paartje bij elkaar als het wijfje loops is.
Na de paring moet de mannelijke korenwolf zo snel mogelijk het hok uit, voordat zijn kop wordt afgebeten door zijn partner. Dirkmaat: 'In de natuur duikt het mannetje weg onder de akker, maar hier kan hij niet ontsnappen.'
Het is arbeidsintensief en dus kostbaar werk, het fokken van korenwolven. Tot ergernis van Das en Boom heeft de ministerie van Landbouw niet alle kosten betaald. In zijn brief belooft minister Veerman nu de 'openstaande werkzaamheden per ommegaande te vergoeden'.
Maar er ging meer mis. In Zuid-Limburg zijn maar drie hamsterreservaten ingericht, in plaats van de beloofde elf. De reservaten zijn bovendien te klein en vooral groeien er niet de juiste planten. De gehele populatie is in vier jaar gegroeid naar 75 korenwolven, terwijl het de bedoeling was dat in elk reservaat minstens honderd hamsters zouden leven.
De gefokte korenwolven werden massaal opgegeten door vossen. 'Daarvoor hebben we gewaarschuwd', zegt Dirkmaat. 'Omdat de vos geen bedreigde diersoort is, was afgesproken om die natuurlijke vijand van de korenwolf af te schieten. Maar dat is niet gebeurd.' De minister belooft nu een 'ferme inspanning om predatie door de vos te voorkomen'.
...
Mocht het zo ver komen (de handen van het fokken af te trekken), dan gaan de korenwolven alsnog op transpoort naar Den Haag. 'Dan smeert minister Veerman de hamsters maar in zijn haar', zegt Dirkmaat.
Der Feldhamster in Bedrängnis
Reportage.
Aimée Kiene: Sorry, Feldhamster, schreibt der Minister. Veerman (Landwirtschaft) verspricht Besserung bei der Ausführung der Rettungsoperation für die bedrohte Tierart. de Volkskrant, Montag, 4. Oktober 2004, Seite 2
Beinahe hätten Das und Boom (Dachs und Baum) ihre 54 Feldhamster auf die Reise nach Den Haag geschickt, weil Minister Veermann die Rechnungen für das Zuchtprogramm nicht bezahlt.
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54 Ställe stehen in einer Reihe im Keller der Vereinigung Das und Boom, unmittelbar nahe der Abteilung für angefahrene Dachse. Die Feldhamster werden hier gezüchtet in einem inzwischen vier Jahre dauernden Versuch, die Hamsterrasse vor dem Aussterben zu bewahren.
...
Der Minister ist an die europäischen Vorschriften gebunden, das Habitat (den Lebensraum*) des Feldhamsters zu erhalten, damit das Tier nicht ausstirbt...
...
Im Keller von Das und Boom führt Dirkmaat aus, wie das Züchten der Feldhamster vonstatten geht. Jedes Hamsterpärchen bekommt einen persönlichen Betreuer. Dieser behält den Zyklus des Weibchens im Auge und steckt ein Pärchen zusammen, sobald das Weibchen läufig ist.
Nach der Parung muß das Feldhamstermännchen so schnell wie möglich aus dem Stall herausgenommen werden, bevor der Kopf durch seinen Partner abgebissen wird. Dirkmaat: "In der Natur taucht das Männchen unter den Acker weg, aber hier kann es nicht entwischen."
Es ist arbeitsintensiv und darum kostbare Arbeit, das Feldhamsterzüchten. Zum Ärger von Das und Boom hat der Landwirtschaftsminister nicht alle Kosten bezahlt. In seinem Brief verspricht Minister Veerman nun, "die anstehenden Tätigkeiten umgehend zu vergüten".
Aber es ging noch mehr schief. In Südlimburg sind nur drei Hamsterreservate eingerichtet anstatt der versprochenen elf. Die Reservate sind außerdem zu klein, und es wachsen nicht überall die richtigen Pflanzen. Die gesamte Population ist in vier Jahren auf 75 Feldhamster angewachsen, während das Ziel gewesen war, daß in jedem Reservat mindestens 100 Hamster leben sollten.
Die gezüchteten Feldhamster wurden massenhaft von Füchsen aufgefressen. "Davor haben wir gewarnt," sagt Dirkmaat. "Weil der Fuchs keine bedrohte Tierart ist, war vereinbart, den natürlichen Feind des Feldhamsters abzuschießen. Aber das ist nicht geschehen." Der Minister verspricht nun, "sich stark anzustrengen", um einer Räuberei durch den Fuchs zuvorzukommen.
...
Sollte es so weit kommen (daß die Hände vom Züchten gelassen werden), dann gehen die Feldhamster noch nachträglich auf Reise nach Den Haag. "Dann kann sich Minister Veermann die Hamster in die Haare schmieren," sagt (Jaap) Dirkmaat.
Anmerkung:
*Habitat, Lebensraum, Lebensstätte: Damit wird das Gebiet bezeichnet, das von Organismen oder Organismenkollektiven zum Leben benötigt wird.
Links
Verdere informaties:
http://www.dierennieuws.nl/nw/art/200409/nw22048.htm
De korenwolf-site van Das&Boom:
http://www.korenwolf.nl/
Bericht und Bilder zum Lebensraum des Feldhamsters:
http://www.hamsterinfo.de/magazin/hamsternews_feldhamster.htm
Redeningen voor het uitsterven van de korenwolven in Nederland en ook een computer-spelletje:
http://www.mmmproductions.com/korenwolf.html
Auch in Deutschland ist der Feldhamster stark bedroht. Ein Beispiel ist: Der Feldhamster (Cricetus cricetus) in Braunschweig und die rechtliche Situation bei Bauvorhaben in Feldhamstergebieten:
http://www.mmmproductions.com/korenwolf.html
Bedreigingen in Europa:
http://www.angelfire.com/ne2/korenwoof/bedreigingen.html
Internetauftritt der Arbeitsgemeinschaft Feldhamsterschutz (AGFHA)- Alles um den Feldhamster: Schutz, Biologie usw.:
http://www.feldhamster.de/
Alles over de korenwolf:
http://members.lycos.nl/Korenwolf/info.html
Links zu korenwolf-sites / Feldhamsterseiten:
http://www.angelfire.com/ne2/korenwoof/links.html
Gründe für den Bestandesrückgang des Feldhamsters und anderer bedrohter Tierarten
Julia Thurau: GESUCHT. Diese Tiere sind vom Aussterben bedroht. Wir sagen, warum. Der Tagesspiegel Nr. 18622, Sonnabend, 9.10.2004, S. 14 (Kinderseite)
Der Feldhamster - de korenwolf (Cricetus cricetus) s. unten /
Die Feldlerche - de veldleeuwerik (Alauda arvensis) ... /
Die Knoblauchkröte - de knoflookpad (Pelobates fuscus) ... /
Der Feldhase - de haas, de Europese haas (Lepus europaeus) ...
Der Feldhamster: ... Besonderheiten:
Ungesellige Einzelgänger. Fühlen sie sich in die Enge getrieben, stellen sie sich ihrem Feind entgegen (auch wenn es ein Mähdrescher ist). Ihre Abwehrstrategie: Sie stellen sich auf die Hinterbeine mit aufgeblasenan Backen und gefletschten Zähnen.
Stellt euch vor, ihr wäret ein kleiner Feldhase. Das Haus, in dem ihr lebt, wäre ein Gebüsch am Feldrand und eure Wohnung eine kleine Mulde. Raus dürftet ihr ausnahmsweise mal abends, denn als kleiner Feldhase mögt ihr die Dunkelheit. Dann hoppelt ihr über den Acker, freßt Getreide und frische Kräuter und bei Gefahr saust ihr ins Gebüsch. Denn dort seid ihr sicher.
Doch nun das: Der Bauer will mehr Getreide anbauen. Er reißt die Sträucher und Büsche am Saum des Feldes raus und vergrößert den Acker. Statt vieler unterschiedlicher Feldfrüchte und Getreidesorten baut er nur noch Weizen an. Damit kein Unkraut wächst oder Schädlinge die Ernte verderben, besorgt er sich chemische Pflanzenschutzmittel, also Gift. Dann kauft er sich noch einen Mähdrescher und einen neuen Pflug, um das Feld schneller bearbeiten zu können.
Für Feldhasen und viele andere Tiere, die auf den Feldern und Äckern leben, ist das schlimm. Gräbt nach der Ernte der Pflug mit seinen scharfen Schaufeln alles von oben nach unten und von unten nach obern, sind die Tiere in ernster Gefahr. Er zerstört die Bauten junger Feldhamster und Knoblauchkröten, weil sie sich noch nicht so tief in die Erde eingraben können wie ihre Eltern. Und moderne Mähdrescher arbeiten heute so gut, daß auf dem Feld kaum noch Körner zurückbleiben. Wie soll sich ein Hamster da die Backen für den Wintervorrat vollstopfen?
Und die Knoblauchkröte? Sie legt ihre Eier inzwischen sogar in Pfützen ab, denn die meisten Teiche sind trockengelegt... Viele Knoblauchkröten sterben, weil das Gift der Pflanzenschutzmittel durch die Haut in ihren Körper dirngt. Auch Käfer und Insekten sterben durch die Pflanzenschutzmittel. Mit ihnen geraten Vögel wie die Feldlerche in Gefahr (Warum sind Vögel wichtig?). Die Vögel ernähren sich nämlich von den Krabbeltieren. Kein Wunder, daß die moderne Landwirtschaft viele Tiere stark bedroht.
... Wirklich gefährlich wird es für sie erst, als die Landwirte immer mehr und schneller Gemüse oder Getreide anbauen mußten. Das fing ungefähr vor 50 Jahren an. Tierarten wie Feldhasen oder Feldlerchen hatten aber viel, viel längere Zeit, sich an das Leben auf dem Land zu gewöhnen. Es war damals fast wie im Schlaraffenland, viel Abwechslung, viel Futter und nur wenige Gefahren. Doch dann kamen die Traktoren, Mähdrescher und Pflüge, und die Felder wurden größer und größer.
... , den Tieren wieder etwas mehr Platz zum Leben zu geben. Einige Bauern versuchen das auch schon: Sie säen wilde Kräuter am Feldrand aus oder pflanzen Büsche und Sträucher. Andere spritzen kein Gift mehr, lassen bei der Ernte auch mal einen Streifen stehen oder legen kleine Tümpel an... Sie (die Naturschützer, z.B. vom Naturschutzverband WWF) haben auch erreicht, daß ein Bauer Geld bekommt, wenn er die Tiere schützt. Denn Naturschutz heißt für ihn: mehr Arbeit, aber weniger Ernte.
Vergoedingen beheerspakketten
N.N.: Meedoen aan agrarisch natuur- en landschapsbeheer is in trek. Het aantal deelnemers groeit stormachtig. De
Zo'n 5.000 buren en particulieren hebben eind vorig jaar een aanvraag voor een beheerscontract ingediend voor agrarisch natuur- en landschapsbeheer. Dat is bijna eenderde meer dan het jaar daarvoor.
De grote toeloop is aan verschillende factoren te danken, bijvoorbeeld aan economische factoren. Boeren zijn op zoek naar neveninkomsten. Het Programma Beheer raakt ook steeds meer ingeburgerd. Een aantal boeren heeft eerst de kat uit de boom gekeken.
Sinds een evaluatie en een aantal wijzigingen zijn ze ervan overtuigd om in zo'n 6-jarig contract te stappen. De Agrarische Natuurverenigingen vervullen hierbij een voorbeeldfunctie.
... een nieuwe overeenkomst afsluiten via de Subsidieregeling agrarisch natuurbeheer (SAN).
Daarnaast is er een veel grotere groep van nieuwkomers: boeren die voor het eerst in agrarisch natuurbeheer participeren. SAN is 4 jaar geleden geïntroduceerd als onderdeel van het Programma Beheer. De andere pijler van dit programma is het particuliere natuurbeheer en het natuurbeheer door natuurbeschermingsorganisaties. Voor dat deel van Programma Beheer is de Subsidieregeling natuurbeheer 2000 (SN) van kracht.
Binnen SAN zijn er drie vormen van subsidie: een subsidie voor agrarisch natuurbeheer, een subsidie voor het in stand houden van landschapselementen en een subsidie voor de inrichting zoals de vervolgens het beheer of het onderhoud kan plaatsvinden.
De deelnemers aan agrarisch natuurbeheer zorgen voor het beheer van ruim 20.000 hectare natuur op landbouwgrond en voor het beheer en het onderhoud van honderden kilometers houtwal en heg en andere landschappelijke waardevolle elementen.
... beheer in gebieden voor agrarisch natuurbeheer die door de provincies zijn aangewezen in het kader van de Ecologische Hoofdstructuur (EHS).
Ook voor komend jaar kunnen boeren in deze gebieden een aanvraag indienen. De aanvraagperiode voor het komend jaar (2005) zal waarschijnlijk weer in november en december liggen.
De deelnemers hebben de keuze uit een serie beheerspakketten... Voor bestaande landschapspakketten zijn er gewijzigde eisen. Het beheerspakket faunarand is volledig aangepast en ook weer opengesteld. Voor het pakket bestond voorheen veel belangstelling...
De beheerspakketten beogen allemaal een bepaald (natuur)doel. Dit doel varieert van een bepaald aantal weidevogelbroedparen tot toename van planten en kruiden in een weiland. De pakketten hebben de duur van tenminste zes jaar. Deelnemers hebben daarbij een instap- of resultaatsverplichting bijvoorbeeld een minimum aantal plaantensoorten. Om het (natuur)doel te behalen schrijft het ministerie per pakket beheersmaatregelen voor. Alleen als die maatregelen zijn nageleefd en het (natuur)doel is bereikt, krijgen ze beheersvergoeding. Vooruitlopend is een voorschot.
De vergoedingen voor het natuur- en landschapsbeheer worden elk jaar door de minister van LNV (Landbouw, Natuur en Voedselkwaliteit) via een publicatie in de Staatscourant vastgesteld... De vergoeding bestaat uit drie bestanddelen: een bijdrage voor het verrichten van de beheershandelingen (bijvoorbeeld maaien), een stimuleringsbijdrage en een vergoeding voor de inkomensderving.
Dit laatste komt, doordat de boer minder opbrengsten van zijn land haalt, bijvoorbeeld omdat hij later maait. Dat betekent dat er kwalitatief minder ruwvoer van het land wordt gehaald...
Vergoedingen beheerspaketten
De volgende vergoedingen gelden voor beheers- en / of landschapspakketten. Soms staan meerdere bedragen, afhankelijk van de 'zwaarte' van het pakket. In voorgaande jaren bestonden nog verschillen per gebied.
| Waarvoor? | Hoeveel? (in euro) |
| Ontwikkeling kruidenrijk grasland | 987,00 |
| Instandhouding kruidenrijk grasland | 1.011,00 |
| Bont hooiland | 1.198,00 |
| Bonte hooiweide | 1.198,00 |
| Kruidenrijk weiland | 846,00 |
| Bont weiland | 1.198,00 |
| Bonte weiderand | 1.237,00 |
| Bonte hooirand | 1.237,00 |
| Kruidenrijke zomen | 1.881,00 |
| Landschappelijk waardevol grasland | 326,00 |
| Weidevogelgrasland met rustperiode | 262,00-595,00 |
| Vluchtheuvels voor weidevogels | 442,00 |
| Plas-dras broedende en trekkende weidevogels | 717,00-1.113,00 |
| Allgemeen weidevogelgebied (nestbescherming) | 52,00 |
| Belangrijk algemeen weidevogelgebied (nestbescherming) | 72,00 |
| Soortenrijk weidevogelgebied met kritische soorten (nestbescherming) | 92,00 |
| Zeer soortenrijk weidevogelgebied met kritische soorten (nestbescherming) | 112,00 |
| Faunarand | 1.292,00 |
| Roulerend graandeel voor inhemse planten | 453,00 |
| Chemie- en kunstmestvrij graan | 634,00 |
| Akkerfauna | 547,00 |
| Akkerflora volvelds | 528,00 |
| Akkerflora randen | 533,00 |
| Snelgroeiend loofbos | 545,00 |
| Snelgroeiend naaldbos | 545,00 |
| Landbouw met natuurlijke handicaps | 94,00 |
| Hamsters | 1.967,00 |
| Landschapspakketten | |
| Houtwal | 328,32 - 493,21 - 657,61 |
| Houtkade en landscheiding* | 328,31 - 493,21 - 657,61 |
| Landweer | 328,31 - 493,21 - 657,61 |
| Singel | 328,31 - 493,21 - 657,61 |
| Elzensingel per 100 m. | 14,95 - 22,42 - 29,89 |
| Geriefhoutbosje** | 597,83 |
| Knip- en scheerheg per m. | 1,56 |
| Struweelhaag per m. | 0,26 |
| Knotbomen (voorheen knotboomenrij) per boom | 4,04 |
| Grubbe en holle weg per ha talud | 1.494,56 |
| Hoogstamboomgaard per boom | 14,89 |
| Eendenkooi (s. auch Extraseite zum typisch niederländischen Berufs des Entenfängers) | 1.575,17 |
| Poel van 75 - 5.000 vierkante meter | 46,69 - 74,90 - 97,21 |
| Rietzoom en klein rietperceel rijland | 606,29 |
| Rietzoom en klein rietperceel vaarland | 889,50 |
| Veekerend raster per m. | 0,47 |
| Houtkade, houtwal, haag en singel | 657,61 |
| Toeslag ruige stalmest vaarland | 149,75 |
| Toeslag ruige stalmest geen vaarland | 77,14 |
| Maximale bijdragen voor Inrichting 2004 | |
| In combinatie met beheerspakketten: Bonte weiderand, bonte hooirand op plas-dras voor broedende en trekkende weidevogels | max. 7.000 per ha |
| In combinatie met landschapspakketten | max. 10.000 per ha |
| In combinatie met beheerspakketten snelgroeiend loofbos of snelgroeiend naaldbos | max. 1.500 per ha |
| Wofür? | Wieviel? (in Euro) |
| Anlage kräuterreichen Graslands | 987,00 |
| Pflege kräuterreichen Grasland | 1.011,00 |
| Extensives Ackerland | 1.198,00 |
| Extensives Weideland | 1.198,00 |
| Kräuterreiches Weideland | 846,00 |
| Brache, Ruderalfläche | 1.198,00 |
| Brachensaum | 1.237,00 |
| Extensiver Heusaum | 1.237,00 |
| Kräuterreiche Ränder | 1.881,00 |
| Landschaftlich wertvolles Grasland | 326,00 |
| Schnepfengrasland mit Schonstreifen | 262,00-595,00 |
| Fluchthügel für Schnepfen | 442,00 |
| In Feuchtgebieten brütende und ziehende Schnepfen | 717,00-1.113,00 |
| Allgemeines Schnepfengebiet (Nestschutz) | 52,00 |
| Wichtiges allgemeines Schnepfengebiet (Nestschutz) | 72,00 |
| Artenreiches Schnepfengebiet mit gefährdeten Arten (Nestschutz) | 92,00 |
| Sehr artenreiches Schnepfengebiet mit gefährdeten Arten (Nestschutz) | 112,00 |
| Faunasaum | 1.292,00 |
| Wechsel zwischen Getreideanteil und einheimischen Pflanzen | 453,00 |
| Chemie- und kunstdüngerfreies Getreide | 634,00 |
| Ackerfauna | 547,00 |
| Ackerflora über das ganze Feld | 528,00 |
| Ackerflora an den Feldrändern | 533,00 |
| Schnellwachsender Laubwald | 545,00 |
| Schnellwachsender Nadelwald | 545,00 |
| Ackerbau mit natürlichen Hindernissen | 94,00 |
| Hamster | 1.967,00 |
| Landschaftspakete | |
| Gehölzsaum | 328,32 - 493,21 - 657,61 |
| Holzkai und zwei Landschaften trennender Deich | 328,31 - 493,21 - 657,61 |
| Landwehr | 328,31 - 493,21 - 657,61 |
| Ringwehre | 328,31 - 493,21 - 657,61 |
| Pfriemwehre per 100 m | 14,95 - 22,42 - 29,89 |
| Flechtholzwäldchen | 597,83 |
| Benjes-Hecke per m | 1,56 |
| Gebüschhecke per m | 0,26 |
| Kopfbäume (vormals Kopfbaumschule) pro Baum | 4,04 |
| Alluviale (mit angeschwemmtem Land gefüllte) Altstromrinne und Hohlweg per ha Böschung* | 1.494,56 |
| Streuobstwiese pro Baum | 14,89 |
| Entenstall (s. auch Extraseite zum typisch niederländischen Berufs des Entenfängers) | 1.575,17 |
| Flachwasserteich von 75 - 5000 Quadratmetern | 46,69 - 74,90 - 97,21 |
| Schilfsaum und kleine Riedparzelle, mit einem Wagen erreichbares Land | 606,29 |
| Schilfsaum und kleine Riedparzelle, nur per Boot erreichbares Land (z.B. in Giethoorn, Overijssel) | 889,50 |
| Viehabweisende Zäune per m | 0,47 |
| Gehölzsaum, Holzkai, Hecke und Ringwall | 657,61 |
| Zuschlag frischer Stalldung, nur per Boot erreichbares Land | 149,75 |
| Zuschlag frischer Stalldung, mit einem Wagen erreichbares Land | 77,14 |
| Maximale Beträge für die Ausstattung im Jahr 2004 | |
| In Kombination mit Schutzmaßnahmenpaketen: Brachenrand, extensiver Heusaum auf Feuchtgebiet für brütende und ziehende Schnepfen | max. 7.000 per ha |
| In Kombination mit Landschaftspaketen | max. 10.000 per ha |
| In Kombination mit Schutzmaßnahmenpaketen schnellwachsender Laubwald oder schnellwachsender Nadelwald | max. 1.500 per ha |
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